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Donnerstag, 20. Januar 2022

Der Forscher - Spiele dein Leben - lebe dein Spiel!


Der amerikanische Begründer des Institutes für Spielen Stuart Brown unterscheidet 8 Spieltypen. Du wirst feststellen, dass du wahrscheinlich nicht nur einem einzigen Typ entsprichst, sondern mehrere in dir vereinigst. Vielleicht wird dir bei der Beschäftigung damit auch klar, warum du mit dem einen oder anderen Menschen heute als Erwachsener besser oder auch schlechter klar kommst. Wo also findest du dich wieder?

3. Typ: Der Forscher
Der Forscher ist neugierig. Er möchte gerne etwas neues entdecken. Fremde Wälder, unbekannte Tiere, komplizierte Spiele. Überall sieht er eine Herausforderung, den Dingen auf den Grund zu gehen. Schenke ihm ein Fernglas und sofort ist der Entdeckerdrang geweckt. Forscher erklären dir gerne die Zusammenhänge in der Welt, die Funktion von Geräten und die Vielfalt der Welt der Dinosaurier.

Bist du auch so ein Forscher, eine Forscherin? Interessierst du dich für die Welt der Gewürze und probierst aus, welches zu welchem Gericht passt? Fährst du gerne in den Urlaub fernab der Touristenhochburgen? Suchst du Fossilien und liest Bücher über den Klimawandel? Beschäftigst du dich mit der Wirksamkeit von Globuli oder dringst ein in die Geheimnisse deiner Waschmaschine? Möchtest du gerne ein neues Küchengerät erfinden und damit einen wichtigen Beitrag leisten für die Menschheit?

Wenn du so ein Forscher bist, dann sei dankbar. Du gehörst zu den Menschen, die dabei helfen, das Leben auf diesem Planeten besser zu verstehen. Du sorgst am Ende dafür, dass meine Alltagsabläufe leichter werden, weil ich nicht mehr mit der Hand waschen muss und ich trotz Kurzsichtigkeit mit meiner Brille dich erkennen kann. Auch wenn du dafür noch keinen Nobelpreis verdient hast - dein Haushalt wird nach den neuesten Erkenntnissen von Umweltfreundlichkeit und Technik ausgestattet sein. Forsche weiter! Spiele dein leben und lebe dein Spiel!
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Mittwoch, 19. Januar 2022

Die Bewegungsspielerin - Spiele dein Leben - lebe dein Spiel!


Der amerikanische Begründer des Institutes für Spielen Stuart Brown unterscheidet 8 Spieltypen. Du wirst feststellen, dass du wahrscheinlich nicht nur einem einzigen Typ entsprichst, sondern mehrere in dir vereinigst. Vielleicht wird dir bei der Beschäftigung damit auch klar, warum du mit dem einen oder anderen Menschen heute als Erwachsener besser oder auch schlechter klar kommst. Wo also findest du dich wieder?

2. Typ - Die Bewegungsspielerin

Spielen heißt sich bewegen. Rennen, turnen, schwimmen. Es geht um die Freude, die entsteht, wenn sie sich beim Spielen bewegen darf. Brettspiele und herumsitzen ist nicht so prickelnd. Den Körper spüren, sich lebendig fühlen, das Gefühl von Freude und die innere Energie umsetzen in die Bewegung.

Bewegst du dich gerne? Findest du es schwer, lange Zeit herumzusitzen? Gehst du lieber zur Kaffeetafel oder zu einer Tanzparty? Auch, wenn du nicht mehr so viel herumturnst: Vielleicht findest du Staubsaugen oder Putzen deswegen toll, weil du dich dabei ordentlich bewegen kannst. Von außen betrachtet wirkst du vielleicht wie ein total fleißiger Mensch ob im Haus oder im Garten, immer bei der Arbeit. Aber eigentlich bist du nur eine Bewegungsspielerin.

Wenn du vorwiegend Freude an der Bewegung hast, dann sei dankbar! Du hast es geschafft, ganz in deinem Körper anzukommen. Das schafft nicht jeder! Du kannst mit deiner Lebendigkeit andere Menschen anstecken, endlich von der Lethargie aufzustehen und am Leben teilzunehmen. Das drückst du nämlich aus: Ich bin dabei! Auf jeden Fall! Du lebst die pure Energie! Darum: Spiele dein Leben und lebe dein ganz persönliches Spiel!
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Dienstag, 18. Januar 2022

Der lichtvolle Augenblick!

 


Ab heute werde ich jeden Tag um 18.00 Uhr eine Kerze anzünden und für eine Minute in die Stille gehen. Ich werde mich verbinden mit allen Menschen auf der Welt und Licht und Frieden wünschen.

Niemand weiß eine für alle überzeugende Lösung in dieser pandemischen Situation. Ich erlebe Angst, Frust, Ärger und Ratlosigkeit. Vor allem nehme ich die Trennung wahr. Jenseits dieser augenblicklichen Erfahrung gibt es aber eine Möglichkeit, sich wieder zu verbinden. Die Augen sind noch nicht von der Maske verdeckt. Sie sind frei und ich darf dich anschauen und in dir einen wundervollen Menschen entdecken. Mit dem Licht der Kerze möchte ich ausdrücken, dass ich uns allen Wärme, Weisheit und Frieden wünsche. Ich hoffe, dass mir und dir in der Stille ein Licht aufgeht, das den Menschen und der Welt hilft und dient.

 

Ich lade dich herzlich ein, mitzumachen. Jeden Tag um 18.00 Uhr für eine Minute, wo immer du auch bist. Gib diese Einladung gerne weiter an deine Lieblingsmenschen und vor allem an diejenigen, mit denen du es gerade schwer hast. Ich verbinde dich jetzt mir dir und wünsche dir Licht und Frieden. Um 18.00 Uhr treffe ich dich zum lichtvollen Augenblick. Matthias

Der Witzbold - Spiele dein Leben - lebe dein Spiel!


Als Mensch bist du ein soziales Wesen. Du lebst in einem Familienverband, einer Nachbarschaft einer Stadt. Du bist vielleicht Mitglied in einem Verein oder in einer Gruppe. Du lädst ein zu Festen und Feiern und gehst unter die Menschen.
Als kleines Kind hast du die ernsten Seiten im Leben noch nicht so wahrgenommen. Du hast gespielt. In der Familie, auf der Straße und im Kindergarten. Im Spielen hast du dich ins Leben eingeübt. Hast deinen Stress damit abgebaut, deine emotionale Intelligenz gesteigert oder Krisen bewältigt. Und in dieser Phase hast du deine Persönlichkeit herausgebildet. Du hast mit anderen Kindern wahrscheinlich nicht einfach nur so gespielt, sondern du hast in der Regel gerne eine ganz bestimmte Rolle eingenommen. Und eine dieser Rollen spielst du auch noch heute. Ich möchte dich einladen doch einmal zu schauen, wie dein Weg vom Sandkasten bis heute verlaufen ist.
Der amerikanische Begründer des Institutes für Spielen Stuart Brown unterscheidet 8 Spieltypen. Du wirst feststellen, dass du wahrscheinlich nicht nur einem einzigen Typ entsprichst, sondern mehrere in dir vereinigst. Vielleicht wird dir bei der Beschäftigung damit auch klar, warum du mit dem einen oder anderen Menschen heute als Erwachsener besser oder auch schlechter klar kommst. Wo also findest du dich wieder?

1. Typ: Der Witzbold

Der Witzbold steht gerne auf der Bühne und unterhält die Menschen. Er findet und erfindet lustige Szenen und bringt alle zum Lachen. Er bekommt mit, wenn es in einer Gruppe dicke Luft gibt und findet ein Ventil, alle zum Lachen zu bringen. Du kannst dir vorstellen, wenn diese Rolle in einer Familie nicht besetzt ist, wird es dort nie Komödien geben sondern verstärkt das Drama.

Magst du den Witzbold? Wie viele Anteile davon hast du in dir? Wann kommt er hervor? Wenn schon ein toller Witzbold in deiner Familie vorhanden ist, wirst du diese Rolle vielleicht eher im Kreis eines Vereines spielen. Dann hörst du manchmal den Kommentar: "Warum bist du immer so ernst? Bei deinen Freunden bist du so locker!"

Wenn du ein Witzbold bist von deinem tiefsten Wesen her, dann sei dankbar. Du hast die Gabe der Leichtigkeit. Du kannst andere zum Lachen bringen. Du nimmst das Leben nicht so schwer und findest schnell die positiven Seiten - auch in einem Konflikt oder einer Krise.
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Montag, 17. Januar 2022

Der Schatzhüter und dein innerer Schatz




Der Held eines Märchens macht sich auf den Weg, um einen Schatz zu finden. Nach der Bewältigung zahlreicher Aufgaben stößt er irgendwann auf den Schatzhüter. Außermenschliche Wesenheiten wie Drachen, Zwerge, Gnome oder Feen sind in der Regel für diese Aufgabe zuständig. Sie halten die kostbaren Dinge zusammen und passen auf, dass kein Unberechtigter sich diese Schätze aneignet.
Welche Qualitäten braucht ein Schatzhüter? Nun, er kennt sich bestimmt aus mit den menschlichen Schwächen wie Gier und Neid. Er ist mutig und stellt sich entschlossen jedem Eindring entgegen. Auch sein Leben setzt er dabei aufs Spiel. Er weiß um die Qualität und Bedeutung seines Schatzes und kennt hoffentlich jedes noch so kleine Teil. Er weiß von zahlreichen Sicherungstechniken und ist immer wachsam.
So weit zum Schatzhüter im Märchen und jetzt zu dir und mir. Auch du trägst einen Schatz in dir. Du bist so kostbar und wertvoll. Du bist so liebenswert! So einmalig! Kannst du vor dem Spiegel stehen und dich anschauen und alle Qualitäten sehen, die in dir schlummern? Oder findest du das peinlich? Du siehst eher deine Defizite? Die Körperteile, die du nicht magst? Du denkst oft, dass du etwas nicht richtig gemacht hast? Es hat nicht ausgereicht?
Manchmal bewegst du dich im Bewertungsmaßstab der Schulnoten von befriedigend über ausreichend bis mangelhaft und ungenügend. Leider sind wir von diesem Notensystem sehr geprägt. Solche Noten findest du nie: hervorragend, super, toll, klasse, außerirdisch. Da fehlt außerdem ein Satz, der vor und über allen Bewertungssätzen steht. „Bevor ich dir eine Note gebe sage ich dir, dass ich dich liebe! Und das ist mir wichtiger als jede Bewertung.“ Stell dir doch einmal vor, dass als erster Satz auf jedem deiner Schulzeugnisse stehen würde: „Du bist ein wertvoller Schatz unserer Schulgemeinschaft. Wir freuen uns, dass du da bist und wünschen uns, dass du dich hier bei uns wohlfühlst. Was wir dafür tun können, wollen wir dir gerne anbieten. Und wenn du etwas vermisst, dann sprich uns gerne an. Es ist uns eine Ehre, dass du diese Schule ausgewählt hast.“
Stell dir vor, dass du einen solchen Satz auf deinem Zeugnis lesen würdest. Welche Bedeutung hätten dann noch die klassischen Noten? So sehen unsere Zeugnisse leider bis heute noch nicht aus. Dein Leben wurde geprägt von Noten sehr gut bis ungenügend - ohne den wertschätzenden Vorsatz.
Im Wort Wertschätzung verbergen sich „Wert“ und „Schatz“. Kannst du dich selber gut wertschätzen? Wenn ja, dann bist du in deiner Kindheit gut genährt worden oder du hast dich prächtig entwickelt trotz schlechter Noten. Herzlichen Glückwunsch!
Vielleicht gehst du aber eher kritisch mit dir um. Ständig finden in dir Gerichtsverhandlungen statt mit dem Urteil: „Schuldig!“ Ich lade dich ein, dass du dich von diesem selbstzerstörerischen Spiel verabschiedest. Es hat genug Schaden angerichtet. Und es ist ungesund für Körper, Geist und Seele und hilft dir nicht bei deiner Weiterentwicklung.
Ich lade dich ein, dass du jetzt einmal Kontakt aufnimmst mit deinem Schatzhüter, deiner Schatzhüterin in dir. In dir gibt es eine Instanz, die genau weiß, worin deine Qualitäten bestehen. Sie passt auf dich auf, dass dich niemand kränkt oder verletzt. Sie verhindert aber auch manchmal, dass du auf deine Schätze zugreifen kannst. Du brauchst eine gute Verbindung zu ihr, damit du nicht ständig vor verschlossenen Türen stehst.
Bist du schon mal einem Schatzmeister oder Kassierer in einem Verein begegnet oder sogar selber einer gewesen? Wie gehen diese mit dem Geld um? Verteilen sie großzügig den Bestand bis nichts mehr da ist? Oder halten sie alles zusammen und feilschen um jeden Euro, den sie herausrücken sollen?
Ihr Job besteht darin, das Eigentum eines Vereins zu verwalten und zu beschützen. Aufpassen, dass nichts einfach so wegkommt. Nicht ohne Erlaubnis, ohne Sinn oder ohne Erklärung. Dabei kann ein Schatzmeister übertreiben in die eine oder andere Richtung. Er muss ja schließlich am Ende der Periode dafür Rechenschaft ablegen.
In dir gibt es auch so einen Schatzhüter, einen Schatzmeister, der aufpasst und abwägt. Ich möchte dir empfehlen, dass du dich mit ihm gut stellst. Wenn er dich mag, dann kann er sehr großzügig sein. In den Märchen werden Schatzhüter manchmal mit Brot oder Schmeicheleien gefüttert, damit sie ihre Achtsamkeit verlieren. Ein Schatzhüter kann zum Türöffner werden, wenn du ihn freundlich behandelst. Du möchtest ja schließlich einen Zugang erhalten zu deinen inneren Schätzen, oder?
Hast du schon einmal Kontakt zu dieser inneren Instanz aufgenommen? Ist sie bei dir männlich oder weiblich? Wo wohnt sie in deinem Körper und wie fühlt sie sich an? Was mag sie und was mag sie überhaupt nicht? Mit welchen Sätzen und Angeboten könntest du einen Zugang finden? Wirst du einen Drachen treffen oder doch eher einen Gnom oder eine gute Fee?
Wenn du dich vor einen Spiegel stellst, dich anschaust und dich so überhaupt nicht magst, dann macht dein Hüter einen tollen Job. Er hält dich fern von allen inneren Schätzen der Wertschätzung deiner selbst. Möchtest du, dass es so bleibt, oder hättest du lieber eine kleine Änderung? Wenn du magst, dann spreche ich jetzt mal mit ihm.
„Hallo Schatzhüter von (hier setzt du deinen Namen ein). Du machst einen tollen Job. Danke, dass du so gut auf alle diese Schätze im Inneren deines Menschleins aufpasst. So kann nichts verlorengehen. Und du bist ein wundervolles Wesen. Wie lange schon achtest du darauf, dass nichts passiert, was deinem Menschlein schaden könnte. Ohne dich wäre es da drinnen bestimmt ganz leer. Du bist ja schließlich extra gekommen, weil dein Menschlein oft beschimpft wurde mit solchen oder ähnlichen Sätzen wie: ‚Sei vorsichtig! Mach das richtig! Kannst du nicht aufpassen!’ Solche Kränkungen kann auf die Dauer niemand ertragen. Da ist es besser, die innere Tür sicher zu verschließen.
Lieber Schatzhüter von ... Jetzt ist dein Menschlein im Laufe der Jahre ein erwachsener Mensch geworden. Kannst du wahrnehmen, wie er vor dem Spiegel steht und ständig Zweifel an sich hat und sich in Frage stellt? ‚Bin ich in Ordnung, so wie ich bin? Muss ich etwas verändern?’ Wenn du dann immer die Tür zum Schatz zuhältst kann dein Mensch wirklich verzweifeln. Er glaubt tatsächlich, dass da gar nichts vorhanden ist. Nur, weil du deinen Job so gut machst, fühlt sich dein Mensch irgendwie klein und unbedeutend. Ich möchte dich einladen, die Tür einfach mal zu öffnen. Schau, wie dein Mensch sich auf einmal freut, wenn er die vielen Schätze sieht. Hol doch mal die eine oder andere Kostbarkeit heraus!“
Und jetzt möchte ich dich einladen lieber Lesemensch, dass du die Stimme deines inneren Schatzes hörst. „Hallo du ...! Du ... bist so kostbar und wertvoll. Wie schön, dass du da bist auf dieser Welt. Du ... bist mein Baby und mein Engel. Ich bin so gerne mit dir zusammen. In deiner Nähe fühle ich mich frei und geborgen zugleich. So lange wollte ich dir das schon sagen, aber der Schatzhüter hat mich nicht gelassen. Er dachte, es sei besser, die Türe zu schließen, damit eine eventuelle Verurteilung oder Bewertung nicht so weh tut. Leider hat er damit auch verhindert, dass ich dir Liebe schenken konnte. Aber jetzt darf ich ein wenig nachholen und nachnähren. Siehst du, wie der Schatzhüter staunt! Siehst du, wie er sich mit dir freut? Er darf mal Pause machen von seinem anstrengenden Job. Du bist ja auch inzwischen erwachsen. Du kannst es verkraften, wenn dich mal jemand nicht so liebevoll ansieht. Was hältst du davon, diesen Kanal offener zu halten? Das würde mich freuen. Ich hätte es viel leichter und ich könnte dir immer wieder etwas Nettes ins Ohr flüstern. Dein Schatzhüter könnte mich dabei unterstützen. Vielleicht als Übersetzer? Oder Postbote? Du könntest dir dann sagen, wie gerne du dich selber hast. Ist das ungewöhnlich? Neu für dich? Genieße es einfach! Du mein Baby und mein Schatz und mein Engel. Schön, dass ich bei dir sein darf!“
Wenn du Zugang bekommst zu deinen inneren Schätzen, kannst du mit deinem Schatzhüter besprechen, wie er seine Aufgabe verändern kann. Eigentlich geht es mir ja um den Schatz in dir und nicht um den Hüter. So ist das auch in den Märchen. Am Ende soll der Schatz gehoben werden. Aber der Weg dahin führt über den Schatzhüter. Eigentlich bist du ja selber dieser Schatz in dir. Du kannst zu diesem Anteil sprechen und dieser Anteil kann zugleich mit dir reden. Oder du sprichst einfach mit dir selbst.
So nebenbei fällt mir ein, dass die Natur auch den Schatzhüter kennt. Die Kastanie wird beschützt durch einen stacheligen Mantel. Die Erbsen haben ihre Schoten und die Nüsse ihre Schale. Das Innere will behütet sein. Zugleich liegt es als Geschenk für dich bereit. Du musst nur den Schatzhüter beachten und es auspacken.
Jesus sagt im Thomasevangelium: „Das Reich Gottes ist inwendig in euch.“ In dir gibt es also eine ganze Welt voller Liebe und Wertschätzung. Ich wünsche mir, dass du diesen Schatz entdeckst und für dein Leben nutzt. Als kleines Baby hast du diese Wahrheit noch wie selbstverständlich verkörpert aber durch die abweisenden Erlebnisse in der Kindheit verloren. Als erwachsener Mensch darfst du nun diese wunderbare Wahrheit wieder entdecken.
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