So denken wir oft, nicht wahr? Viele Wochen und Monate gearbeitet und jetzt urlaubsreif. Du kannst einfach nicht mehr weiter. Keine Stunde Arbeit mehr. Es ist genug. Nur noch hinlegen und ausruhen. Urlaubsreif eben!
Wie wäre es mit urlaubsreif einmal anders. Bist du schon reif genug mit Urlaub umgehen zu können? Immerhin hast du davon ja nur ca. 30 Tage im Jahr. Wie viele Jahre musst du üben um das gut händeln zu können? Arbeiten kannst du gut. Das machst du an mehr wie 200 Tagen. Aber reif zu werden zur Gestaltung eines ordentlichen Urlaubs ist eine andere Hausnummer. Hast du dir überlegt, ob du wirklich ein Verreisetyp bist? Oder ob du dich nicht viel besser auf deinem Balkon aussannen kannst? Zwei Wochen Balkon oder Garten und jeden Tag einen anderen Partyservice bestellen? Die Infrastruktur im Umkreis von zwei Kilometern nutzen nach dem Motto: Ich verwandle meine Wohnung in ein Hotel? Bist du also schon reif genug, einen ordentlichen Urlaub hinzubekommen?
Oder noch anders! Obst schmeckt am besten, wenn es schön reif ist. Genug Sonnenenergie abbekommen hat. Dann kannst du Obst sehr genießen. Was könntest du im positiven Sinne machen, damit sich dein Urlaub schön reif anfühlt. Was braucht es für Sonnenenergie, damit du eine genussvolle Zeit hast? Vielleicht könntest du schon Urlaub vor deinem Urlaub machen. Damit der Unterschied nicht so krass ist. Einen sanften Übergang von einer Woche. Eine Woche Urlaub vor dem Urlaub und eine Woche Urlaub nach dem Urlaub. Wegen der angenehmen Urlaubsreife. Du legst deinen Urlaub eine Woche in die Sonne, genießt deine freie Zeit und verdaust anschließend für eine Woche. Wer urlaubsreif ist macht mehr aus seinem Urlaub! ;-)
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Mittwoch, 21. Juli 2021
Dienstag, 20. Juli 2021
Urlaub ist die Zeit, wo man zum Ausspannen eingespannt wird.
Du planst deinen Urlaub, weil du ausspannen möchtest? Klar! Du bist angespannt durch die privaten und beruflichen Herausforderungen. Du musst an so viele Dinge denken, die du erledigen musst. Ständig planen und organisieren. Dann auch noch die Vorwürfe, dass du das alles nicht richtig machst. Du schaust in den Terminkalender und fragst dich, wie du das alles hinbekommen sollst. Du fällst am Abend tot ins Bett und verkürzt deine Nachtruhe damit du am Tag ein bis zwei Stunden mehr zur Verfügung hast. Du lebst in einer Daueranspannung und hoffst auf den Samstag oder Sonntag für eine kleine Verschnaufpause. Mal eben kurz entspannen.
Du freust dich auf den Urlaub und auf eine wunderbare Reise. Aber um verreisen zu können musst du zuerst viele Dinge zu hause erledigen damit du "entspannt" losfahren kannst. Du hast also doppelte Arbeit! Die Reise vorbereiten und den Alltag meistern. Du solltest also den Urlaub abschaffen. Er verschafft dir die doppelte Menge an Arbeit. Urlaub ist die Zeit, wo man zum Ausspannen eingespannt wird. Wenn es nur nach dir gehen würde, dann würdest du einfach losfahren. Ohne Ziel und ohne Plan. Ein paar Sachen in den Koffer werfen und los. Aber du lebst nicht allein. Jeder in deiner Familie hat eine eigene Vorstellung von der Reise. Dir würde ein Hemd zum Wechseln reichen, aber der Rest will den ganzen Haushalt mitnehmen und du bist damit beschäftigt, den Reisehaufen wieder kleiner zu bekommen. Und - du bleibst in der Anspannung! Angespannt sitzt du im Auto, angespannt kommst du an und packst aus. Du wirst eingespannt, damit der Rest der Familie einen schönen Urlaub hat. Ist das so?
In diesem Jahr machst du alles anders. Du lässt dich nicht mehr einspannen! Du machst Urlaub nach dem Motto: "Es gibt nichts zu tun!" Du bist dann mal weg und kommst in drei Wochen wieder. Du stehst nicht zur Verfügung. Entweder fährst du mit oder du bleibst da. Du lässt dich einfach nicht einspannen. Du kannst ruhig an der einen oder anderen Stelle ein wenig mit anpacken. Mit dem Gefühl wie im Fitnesscenter. Du tust ein bisschen für deine Gesundheit. Aber nur, wenn es passt. Bloß nicht einspannen lassen, auch gedanklich nicht. Suche dir einen Platz im Zuschauerraum und schaue deiner Familie beim Reisespektakel zu. Es ist jetzt deine Zeit. Nur für dich! Morgen stehst du wieder zur Verfügung. Aber jetzt nicht!
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Du freust dich auf den Urlaub und auf eine wunderbare Reise. Aber um verreisen zu können musst du zuerst viele Dinge zu hause erledigen damit du "entspannt" losfahren kannst. Du hast also doppelte Arbeit! Die Reise vorbereiten und den Alltag meistern. Du solltest also den Urlaub abschaffen. Er verschafft dir die doppelte Menge an Arbeit. Urlaub ist die Zeit, wo man zum Ausspannen eingespannt wird. Wenn es nur nach dir gehen würde, dann würdest du einfach losfahren. Ohne Ziel und ohne Plan. Ein paar Sachen in den Koffer werfen und los. Aber du lebst nicht allein. Jeder in deiner Familie hat eine eigene Vorstellung von der Reise. Dir würde ein Hemd zum Wechseln reichen, aber der Rest will den ganzen Haushalt mitnehmen und du bist damit beschäftigt, den Reisehaufen wieder kleiner zu bekommen. Und - du bleibst in der Anspannung! Angespannt sitzt du im Auto, angespannt kommst du an und packst aus. Du wirst eingespannt, damit der Rest der Familie einen schönen Urlaub hat. Ist das so?
In diesem Jahr machst du alles anders. Du lässt dich nicht mehr einspannen! Du machst Urlaub nach dem Motto: "Es gibt nichts zu tun!" Du bist dann mal weg und kommst in drei Wochen wieder. Du stehst nicht zur Verfügung. Entweder fährst du mit oder du bleibst da. Du lässt dich einfach nicht einspannen. Du kannst ruhig an der einen oder anderen Stelle ein wenig mit anpacken. Mit dem Gefühl wie im Fitnesscenter. Du tust ein bisschen für deine Gesundheit. Aber nur, wenn es passt. Bloß nicht einspannen lassen, auch gedanklich nicht. Suche dir einen Platz im Zuschauerraum und schaue deiner Familie beim Reisespektakel zu. Es ist jetzt deine Zeit. Nur für dich! Morgen stehst du wieder zur Verfügung. Aber jetzt nicht!
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Montag, 19. Juli 2021
Ich habe Meerweh!
Hast du eher Heimweh im Urlaub oder Fernweh, wenn du zu hause bist? Zieht es dich ans Meer oder in die Berge? Kennst du dieses Gefühl von "Weh" als ob da etwas im Außen dich zieht?
Irgendetwas kann das Gefühl von "Weh" auslösen. Bilder vom Meer oder von den Bergen. Die Sehnsucht nach der Geliebten oder dem Geliebten wenn er fort ist. Weh kann auch entstehen wenn du am Meer bist und in die Ferne schaust. Oder wenn du den Berggipfel erreicht hast und das Panorama um dich herum genießt.
Da entsteht eine Art Ziehen in der Herzgegend. Eine Kraft, die dir sagt: "Komm her zu mir! Ich möchte dich ganz nah wissen! Du gehörst zu mir!" Zugleich kannst du dem Ruf nicht folgen. Du würdest im Meer ja ertrinken oder dich vom Berg herabstürzen. Dein Geliebter in der Ferne ist unerreichbar. Das erzeugt dann dieses Weh. Du möchtest und du kannst nicht. Was machst du dann? Du seufzt. "Warte nur! Eines Tages werde ich kommen!"
Was geschieht da in uns Menschen auf tieferer Ebene, wenn da das Weh auftaucht? Manche Menschen können es gar nicht ertragen und wenden sich schnell ab. Sie schütteln sich und denken, es ist nur gerade meine Phantasie. Kinder erleben diesen Schmerz fern von zu hause oft als unerträglich. Sie müssen sofort zu Mama und zum Hunde. Mama und Hund sind ja so alleine. Dabei fühlen sich die Kinder selbst alleingelassen.
Geht es darum auch bei uns Erwachsenen? Du stehst am Meer und schaust in die Ferne - und fühlst dich allein und verlassen. Zugleich weißt du, dass in der Ferne etwas ist, zu dem du gehörst. Das "Weh" ist ein sehr kostbarer spiritueller Moment. In dir wird die Erinnerung an Heimat wach. Es gibt einen Ort, wo du ursprünglich herkommst. Die göttliche Quelle in dir wird wach und erinnert dich daran, dass du nur zu Gast auf dieser Erde bist. Du wohnst in der Fremde. "Unruhig ist unser Herz, bis dass es ruht in dir." sagte Augustinus.
Darum ist die Urlaubszeit nicht unbedingt nur eine Erholung. Verborgen spürst du die Ewigkeit, die an dir kratzt und viel Weh auslösen kann. Genieße diese Herausforderung und atme und seufze tief durch. "Ach! Ich gehöre wo hin und werde eines Tages wieder dort sein!"
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Irgendetwas kann das Gefühl von "Weh" auslösen. Bilder vom Meer oder von den Bergen. Die Sehnsucht nach der Geliebten oder dem Geliebten wenn er fort ist. Weh kann auch entstehen wenn du am Meer bist und in die Ferne schaust. Oder wenn du den Berggipfel erreicht hast und das Panorama um dich herum genießt.
Da entsteht eine Art Ziehen in der Herzgegend. Eine Kraft, die dir sagt: "Komm her zu mir! Ich möchte dich ganz nah wissen! Du gehörst zu mir!" Zugleich kannst du dem Ruf nicht folgen. Du würdest im Meer ja ertrinken oder dich vom Berg herabstürzen. Dein Geliebter in der Ferne ist unerreichbar. Das erzeugt dann dieses Weh. Du möchtest und du kannst nicht. Was machst du dann? Du seufzt. "Warte nur! Eines Tages werde ich kommen!"
Was geschieht da in uns Menschen auf tieferer Ebene, wenn da das Weh auftaucht? Manche Menschen können es gar nicht ertragen und wenden sich schnell ab. Sie schütteln sich und denken, es ist nur gerade meine Phantasie. Kinder erleben diesen Schmerz fern von zu hause oft als unerträglich. Sie müssen sofort zu Mama und zum Hunde. Mama und Hund sind ja so alleine. Dabei fühlen sich die Kinder selbst alleingelassen.
Geht es darum auch bei uns Erwachsenen? Du stehst am Meer und schaust in die Ferne - und fühlst dich allein und verlassen. Zugleich weißt du, dass in der Ferne etwas ist, zu dem du gehörst. Das "Weh" ist ein sehr kostbarer spiritueller Moment. In dir wird die Erinnerung an Heimat wach. Es gibt einen Ort, wo du ursprünglich herkommst. Die göttliche Quelle in dir wird wach und erinnert dich daran, dass du nur zu Gast auf dieser Erde bist. Du wohnst in der Fremde. "Unruhig ist unser Herz, bis dass es ruht in dir." sagte Augustinus.
Darum ist die Urlaubszeit nicht unbedingt nur eine Erholung. Verborgen spürst du die Ewigkeit, die an dir kratzt und viel Weh auslösen kann. Genieße diese Herausforderung und atme und seufze tief durch. "Ach! Ich gehöre wo hin und werde eines Tages wieder dort sein!"
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Freitag, 16. Juli 2021
Fünf Sonnenminuten im Alltag können mehr bedeuten als ein Sonnentag im Urlaub.
Ich wünsche dir einen Urlaub mit ganz viel Sonne.
Überfüllige Freude.
Ein hüpfendes Herz.
Sprudelndes Leben.
Wenn das nicht möglich ist warum auch immer,
dann wünsche ich dir fünf Sonnenminuten im Alltag.
Wie kannst du das hinbekommen?
Indem du deine Aufmerksamkeit dahinlenkst und dich dafür entscheidest,
dass das jetzt eine Sonnenminute ist.
Du siehst einen Menschen, der sich freut und du lässt dich anstecken.
Du genießt etwas, was du gerne isst - süß oder pikant.
Du erinnerst dich an ein Ereignis, das dich mit einem Wohlgefühl erfüllt.
Du denkst an einen Menschen, den du gerne hast.
Du nimmst dir eine kleine Aufgabe vor, auf die du Lust hast.
Du pflückst eine Blume.
Du setzt dich hin und atmest bewusst.
Fünf Sonnenminuten im Alltag können mehr bedeuten als ein Sonnentag im Urlaub. Den Urlaub musst du nutzen, denkst du. Du hast ja nur begrenzt Zeit. Wehe, wenn du die Gelegenheiten nicht nutzt. Zwei verregnete Wochen und du bist enttäuscht. Aber fünf Sonnenminuten im Alltag kannst du dir schaffen. Das kannst du jeden Tag machen. Auch außerhalb der begrenzten Urlaubstage. Dann kann dein Urlaub "verregnet" sein. Das macht nichts. Du hast ja noch den Alltag. Die Chance auf fünf Sonnenminuten. 100 Prozent sicherer als ein Lottogewinn!
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Überfüllige Freude.
Ein hüpfendes Herz.
Sprudelndes Leben.
Wenn das nicht möglich ist warum auch immer,
dann wünsche ich dir fünf Sonnenminuten im Alltag.
Wie kannst du das hinbekommen?
Indem du deine Aufmerksamkeit dahinlenkst und dich dafür entscheidest,
dass das jetzt eine Sonnenminute ist.
Du siehst einen Menschen, der sich freut und du lässt dich anstecken.
Du genießt etwas, was du gerne isst - süß oder pikant.
Du erinnerst dich an ein Ereignis, das dich mit einem Wohlgefühl erfüllt.
Du denkst an einen Menschen, den du gerne hast.
Du nimmst dir eine kleine Aufgabe vor, auf die du Lust hast.
Du pflückst eine Blume.
Du setzt dich hin und atmest bewusst.
Fünf Sonnenminuten im Alltag können mehr bedeuten als ein Sonnentag im Urlaub. Den Urlaub musst du nutzen, denkst du. Du hast ja nur begrenzt Zeit. Wehe, wenn du die Gelegenheiten nicht nutzt. Zwei verregnete Wochen und du bist enttäuscht. Aber fünf Sonnenminuten im Alltag kannst du dir schaffen. Das kannst du jeden Tag machen. Auch außerhalb der begrenzten Urlaubstage. Dann kann dein Urlaub "verregnet" sein. Das macht nichts. Du hast ja noch den Alltag. Die Chance auf fünf Sonnenminuten. 100 Prozent sicherer als ein Lottogewinn!
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Mittwoch, 14. Juli 2021
Vom Seiltänzer lernen!
Von einem Seiltänzer hörte ich die Worte, die er Kindern beibringt, wenn sie auf das Seil wollen. "Schau dahin wo du hin willst! Wenn du auf den Boden schaust - willst du da hin!"
Den Gedanken fand ich interessant. Wenn ich mich auf das Seil stelle, dann muss ich das Ziel vor mir ins Auge fassen und mich darauf konzentrieren. Dann schleicht die Angst hoch und der Gedanke kommt: "Ich könnte fallen!" Ich schaue nach unten. Ich sehe den Abgrund und - ich falle. Ich lenke also meine Gedanken vom Ziel vor mir um hin zum Ziel unter mir.
Auch, wenn ich mir sage, dass ich zum Boden nicht hin will - das Unterbewusstsein kann "nicht" ja nicht denken. Es denkt immer positiv. Wenn ich zum Boden schaue und nicht fallen will, programmiere ich mich auf das Fallen. Automatisch!
Der Seiltänzer ist also mit seiner ganzen Aufmerksamkeit auf das Ziel ausgerichtet, das vor ihm liegt. Wie gehst du um mit deinen Zielen? Bist du auf dein Ziel auch ausgerichtet? Mit wie viel Prozent deiner Energie und deiner Achtsamkeit? Lässt du es zu, dass sich "Absturzgedanken" einschleichen? Wenn du das zulässt, hast du schon verloren. Du verkrampfst auf dem Seil deines Lebens und du hörst auf zu tanzen.
Dein Leben gleicht einem ständigen Tanz. Du tanzt und unter dir lauert der Abgrund. Der Abgrund ist da, auch wenn du kein professioneller Seiltänzer bist. Du setzt dich ins Auto und fährst los. Du bewegst dich unter den vielen Autos auf der Autobahn. Kommt dir der Gedanke, dass du sterben könntest? Dass Autofahren total gefährlich ist? Dass du ein unglaubliches Risiko eingehst?
Und wenn du dein Gemüse isst? Weißt du zu hundert Prozent, dass es keine Pestizide enthält? Und wenn du liebst oder in einer Beziehung lebst. Kannst du dich wirklich und total darauf verlassen, dass deine Liebe erwidert wird?
Du tanzt und unter deinen Füßen lauert der Abgrund der Angst. Die Angst sagt dir ständig, dass das Leben nicht sicher ist. Überhaupt nicht! Und? Gehst du mit meinen Gedanken mit oder hast du "STOPP!" gemacht! Bist du bei deinem Ziel geblieben? Der Abgrund ist da. Das Ziel auch. Und du, du tanzt!
Da taucht in mir das Bild auf von einem Menschen, der wie auf heißen Kohlen tanzt. Er möchte sich nicht verbrennen und springt ständig hin und her um sein Leben zu schonen. Du kannst auch so auf dem Seil des Lebens tanzen. Immer mit der Bedrohung im Herzen - da sind die glühenden Kohlen.
Oder du entspannst dich, wirst gelassen und gehst in die Freude des Tanzens. "Schau da hin, wo du hinwillst. Wenn du auf den Boden schaust - dann willst du da hin!"
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