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Donnerstag, 2. April 2020

Man bekommt die Welt nicht besser gemeckert!


Manchmal geht mir das Meckern und Nörgeln auf die Nerven. Die Welt ist wie sie ist. Mein Meckern entlastet vielleicht meine Seele, aber sie verändert im Außen nichts. Der Welt ist es egal wie ich sie denke. Ich kann mich entlasten indem ich meckere oder ich kann mich entlasten indem ich etwas mache oder etwas anders denke.
Ich kann denken, dass es nicht so schlimm ist wie es sich anfühlt. Ich kann denken, dass es auch die guten Seiten des Schlechten gibt. Ich kann denken, dass die Welt voller Ausnahmen ist. Ich kann denken, dass es bald auch wieder etwas Schönes gibt. Ich kann die Macht der Gedanken für mich nutzen damit ich nicht in eine negative Meckerenergie abrutsche.
Ich kann auch etwas machen. Wenn ich über etwas meckere was mir nicht gefällt gibt es bestimmt einen kleinen Teil, den ich verändern kann. Ich kann jemandem einen Brief schreiben. Ich kann einen Veränderungsplan entwerfen und einen ersten Schritt für die Umsetzung machen. Ich kann andere einladen etwas Gutes in diesem Fall mit mir zu machen. Ich kann tief ein und ausatmen. Ich kann um den Block laufen.
Ich kann meckern und nörgeln. Das kann ich immer. Wenn ich damit aber die Vorstellung verbinde, dass die Welt dadurch besser wird, befinde ich mich im Irrtum. Die Meckerenergie wirkt sich eher schädlich aus. Sie macht das Schlimme manchmal noch schlimmer und vertärkt die bemeckerten Zustände. Manche brauchen aber erst genug Meckerenergie um in die Veränderung zu bekommen. Wie ist das bei dir? Meckerst du noch oder veränderst du schon?
www.matthias-koenning.de

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