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Donnerstag, 1. Oktober 2020

Sei Du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (Mahatma Gandhi)


Ja, ich wünsche mir Veränderungen. Wenn ich die Augen öffne, dann sehe ich genug Möglichkeiten, diese Welt zu verbessern, indem sie verändert wird. In meiner Wohnung sehe ich die Spinnweben und Staubflächen. Im Garten das Unkraut. In der Stadt die Häuser, die mal gestrichen werden könnten. In der Stadtverwaltung die Pleiten und Pannen. Beim Bürgermeister die Defizite. Bei den Häusermaklern die hohen Kosten. Und überhaupt die Ungerechtigkeit im Land und die Parteien, die man auf keinen Fall wählen darf. Ich sehe viele Möglichkeiten, die Welt zum Besseren zu verändern.

Die Spinnen in meiner Wohnung werden wiederkommen. Der Bürgermeister ist so wie er ist. Die Makler werden für mich nicht ihre Gebühren verändern. Ich stelle fest, dass ich im Außen nur wenig Möglichkeiten habe. Da bin ich immer auf Zustimmung und Mitarbeit der anderen angewiesen. Immer wieder springt zwar mein Herz an und schreit: "Ungerechtigkeit!" Und ich wünsche mir wirklich die eine oder andere Verbesserung. Aber ich bleibe da schnell in der Ohnmacht.

Mahatma Gandhi gibt mir einen wichtigen Hinweis: "Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." Ich selbst kann die Veränderung sein! Es geht nicht einmal so sehr um ein Tun. Wenn ich anders denke und fühle trage ich schon zur Veränderung bei. So gehe ich in die Haltung der Dankbarkeit und der tiefen Verbundenheit. Ich wünsche mir und der Welt Frieden und Liebe. Das kann ich immer machen. Zu jeder Stunde des Tages. Auch jetzt. Ich wünsche dir Frieden und Licht!
www.matthias-koenning.de

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